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KW 26-2019

Wie bereits im vorherigen Blogbeitrag beschrieben wurde, ist es mit der dort vorgestellten Methode möglich, Bohrvorhaben schnell und unkompliziert auf der Baustelle zu definieren.

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Doch was, wenn ich den Roboter autonom arbeiten lassen möchte, um mich in der Zwischenzeit anderen Tätigkeiten widmen zu können? Genau hier tritt die zweite Methode in Kraft. Im Optimalfall – insbesondere bei Neubauten - ist bereits ein BIM-Modell (Building Information Modeling) der Baustelle vorhanden. Zunächst muss der Raum mittels 3D-Scanner im Vorfeld abgetastet werden.

Mithilfe eines PCs oder Tablets können anschließend die geplanten Bohrungen schon während des Planungsprozesses definiert werden. Und zwar an jedem Ort und zu jeder Zeit - beispielsweise auch schon während des Robotertransports.

Auf der Baustelle wird sodann der Raum durch den 3D-Scanner des Roboters abgetastet – diesmal nur um seine eigene Position zu ermitteln.

Jetzt sind alle Informationen vorhanden, die zum Bohren benötigt werden. Der Vorgang kann beginnen.