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KW 25-2019

Der Baustellenroboter ist auf der Baustelle und einsatzbereit. Doch woher soll er wissen, wo die Bohrung platziert werden muss - und zwar auf den Millimeter genau?

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Hierzu werden im Projekt zwei Verfahren eingesetzt, die das einfache und unkomplizierte Platzieren der Löcher ermöglichen.

Die erste Methode, Löcher zu planen, läuft wie folgt ab:

Der Raum wird mithilfe des auf dem Roboter angebrachten 3D-Scanners abgetastet. In der daraus entstandenen hochgenauen Punktwolke können Gegenstände wie z.B. Wände erkannt werden. Hier hinein können im CAD-Programm einzelne Bohrungen (Position und Tiefe) oder ganze Muster eingezeichnet werden.

Nach einer letzten Bestätigung der Position wird dann auch schon losgebohrt.

Diese Methode eignet sich insbesondere bei Renovationsarbeiten oder wenn’s schnell gehen muss. Zudem sind alle benötigten Komponenten (3D-Scanner, Computer mit CAD Software usw.) am Baustellenroboter angebracht, womit direkt vor Ort in effizienter Weise gearbeitet werden kann.

Die erste Methode sei somit vorgestellt. Verfolgen Sie weiter diesen Blog, um die zweite Methode in einem kommenden Beitrag kennenzulernen.