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KW 18-2019

Orientierung bei Menschen ist nicht gleich Orientierung beim Roboter.

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Möchte der Mensch wissen, wo er gerade steht, dann schaut sich zur Orientierung um. Und wenn er sich nicht auskennt, schaut er auf einen Plan. Roboter haben keine Augen und keine Möglichkeit, Pläne zu lesen. Wir brauchen also Pläne in digitaler Form. Denn der Roboter muss wissen, an welcher Stelle er ein Loch bohren soll. Pläne in digitaler Form liefern einmal die Daten aus dem CAD oder es gibt sie direkt aus dem BIM vom Architekten. Wie kommen diese Daten jedoch in das System des Roboters? Hierfür bedarf es noch weiterer Recherchen in den kommenden Wochen. Ok - zurück zur Orientierung. Eine optische Lösung ist schwierig, denn Kameras sind anfällig gegen Staub. Außerdem ist dieser Weg für uns nicht genau genug. Wir brauchen also andere Messdaten. Ein Laserscanner bietet so etwas. Nur welcher? Es gibt Tachymeter, die Einzelmesspunkte anfahren und messen. Gibt es auch Alternativen? Ja, nämlich 3D-Lasermesssysteme, die den kompletten Raum vermessen. Diese erzeugen einen einzelnen Laserpunkt, der Millimeter für Millimeter den Raum scannt und ein 360° Bild von dem Raum erzeugt. Dies wäre eine Lösung: